Vorwort

Dieser Auszug aus dem Skript Teil 2 ergänzt die Grundlagenkenntnisse des ersten Skripts.

 

Dieses Skript ist an vielen Wochenenden und in zahlreichen Abendstunden entstanden. Es ist noch nicht fertig. Ich habe schon sehr viel Arbeit investiert, trotzdem sind noch Fehler enthalten. Diese werden in den nächsten Monaten reduziert.

Das Skript wurde als Leitfaden für die Fortbildungskurse zu AutoCAD 2006 entwickelt. Es ist kein Normenbuch.

 

Derzeit gibt es 4 Teile:

 

Sollten Sie schwerwiegende Fehler finden, teilen Sie mir das bitte mit: franz@ertls.de.

Die Zeichnungen wurden von Kursteilnehmern erstellt und sind teilweise fehlerhaft.

Ich hoffe, das wird sich in der 2. Auflage ändern.

 

Viel Erfolg beim Erlernen des Programms AutoCAD 2007.

 

Nussdorf, 29.07.2007 Franz Ertl

 

Am Sportplatz 9

83365 Nußdorf

08669/6298

Mail: franz@ertls.de

Internet: www.ertls.de

 

Das Skript unterliegt dem Copyright. Privatpersonen dürfen es zum Lernen verwenden.

Jede Verwendung im Unterricht bedarf der vorherigen Genehmigung des Autors.

 

Dateiwiederherstellung. 7

Sicherungsdateien in Autocad. 8

Dateiname der automatisch gespeicherten Datei: 8

Einstellen, ob bzw. wie oft gespeichert werden soll 8

Automatisches Speichern. 8

Sicherungskopie bei jedem Speichern erstellen. 8

Wo wird die automatisch gespeicherte Datei abgelegt?. 9

Übung 1: Explorer Lokale Einstellungen. 9

Explorer: Extras / Ordneroptionen / Register Ansicht 9

Sicherungsdatei manuell wiederherstellen. 10

Dateiendung auf DWG ändern. 11

Dateiendung nicht sichtbar. 11

Extras Paletten. 12

Befehlsnavigator. 12

Befehlsnavigator anpassen. 12

Befehlsnavigator verschieben. 13

Befehlsnavigator: Breite anpassen. 13

3D Navigations- und Steuerleiste. 13

Visuelle Stile. 14

Licht-Steuerungsleiste. 14

Materialien. 14

Rendereinstellungen. 14

Blöcke. 15

Block erstellen. 15

Schraubensymbol M6 definieren. 15

Mittelpunkt setzen. 16

Block definieren. 17

Auflösen zulassen. 17

Einfügen eines Blocks. 18

Spiegeln des Blocks während des Einfügens. 19

Block beim Einfügen skalieren. 19

Block ungleichmäßig skalieren. 20

Eigenschaften des Blocks nachträglich ändern. 20

Wblock. 20

Wblock erstellen. 20

Wblock über Menü Export. 21

Wblock über Befehl „W“. 21

Wblock aus gesamter Zeichnung. 21

Wblockvoransicht 22

Einfügen eines Wblocks. 22

Suchpfade für Supportdateien ändern. 22

Enfügen von Dateien, die derzeit nicht im Suchpfad liegen. 22

Fehler beim Einfügen. 23

Bibliotheken. 23

DesignCenter: Blöcke einfügen. 25

Am Bildschirm bestimmen. 25

Ursprung. 25

DesignCenter: Geöffnete Zeichnungen. 26

Blöcke aus geöffneten Zeichnungen einfügen. 26

DesignCenter: WBlöcke einfügen. 26

Fehler beim Einfügen von Blöcken (Wh) 27

Designcenter: Weitere Funktionen. 27

DesignCenter: Öffnen von Zeichnungen. 28

DesignCenter: Eigene Bibliothek erstellen. 29

Bereinigen von Zeichnungen. 30

Verwendete Objekte können nicht bereinigt werden. 30

Umbenennen. 30

Block mit Attributen. 31

Attributdialogfenster. 31

Modus. 31

Einfügepunkt 32

Attributbezeichnung. 32

Textoptionen. 32

Beschriftung. 32

Unter vorherigem Attribut ausrichten. 32

Position im Block sperren. 32

Übung 3: Block mit Attributen. 33

Attribute definieren. 33

Block mit Attributen erstellen. 35

Attributdialogfenster. 35

Attributwerte nach dem Einfügen ändern. 36

Textoptionen nach dem Einfügen ändern. 36

Layer nach dem Einfügen ändern. 36

Übung 4: Block als Wblock speichern. 37

Battman. 37

Attributeigenschaften ändern. 38

Alle Attribute anzeigen. 38

Keine Attribute anzeigen. 39

Attribute beim Einfügen abfragen. 39

Vorhandene Blöcke mit weiteren Attributen bestücken. 40

Blöcke global bearbeiten. 40

Oberflächenangaben. 42

Ohne Angabe der Bearbeitung. 42

Oberfläche im Rohzustand. 42

Oberfläche wird spanend bearbeitet 42

Oberfläche mit Angabe eines Grenzwertes für die Rauheit 42

Programmübergreifendes Arbeiten. 43

Übung 5: Attributwerte auslesen. 43

Geben Sie die Zusammenfassung der eingefügten Blöcke aus (speichern in Microsoft Excel) 43

Schritt 1 von 6. 44

Stückliste in AutoCAD erstellen. 47

Stückliste ändern. 48

Stückliste als Excel-Tabelle erstellen. 49

Externe Tabelle erstellen. 49

Block bzw. Attribute ändern. 50

Aktualisierung der Tabelle. 50

Tabelle: Stil erstellen. 50

Tabelle: Einstellungen anpassen. 52

Tabelle:Textstil erstellen. 52

Tabelle einfügen. 53

Kontextmenü der Tabelle. 53

Übung 6: Tabelle ausfüllen. 54

Tabellendaten nach Excel ausgeben. 54

Tabellenverknüpfung erstellen. 54

Übung 7: Oberflächensymbol erstellen. 56

Oberflächensymbol erstellen. 56

Attribut „Oberflaeche“ erstellen. 56

Wblock erstellen. 57

Einfügen des Wblocks. 57

Übung 8: Weitere Oberflächensymbole erstellen. 57

Externe Referenz oder Xref 58

Zeichnung 1. 58

Einfügebasispunkt festlegen. 59

Zeichnung 2. 59

Einfügebasispunkt festlegen. 59

Xrefs einfügen. 59

Referenzdatei verknüpfen. 60

Parameter der Referenzdatei bestimmen. 60

Weitere Referenzdatei wählen. 60

Positionieren der Referenz. 61

Einfügen der weiteren 3 Referenzen oder kopieren der ersten Referenz. 61

Ändern der Zeichnung Xr2.dwg. 61

Refbearb. 62

Externe Referenz aus der Zeichnung heraus bearbeiten. 62

Speichern der Änderungen. 62

Bestätigen der Änderungen. 62

Übung 9  Mittelpunktsmarkierung hinzufügen. 63

Einstellen der Mittelpunktsmarkierung im Bemaßungsstil 63

Hinzufügen der Mittelpunktsmarkierung. 63

Speichern der Änderung in der Detailzeichnung. 63

Ergebnis. 63

Hinzufügen von bestehenden Objekten. 64

Optionen der Palette Externe Referenzen. 64

Ansicht ändern. 64

Xref entfernen. 65

Neuladen. 65

Xref lösen. 65

Ergebnis in der Zeichnung. 65

Xref binden. 66

Binden / Binden. 66

Xref Binden / Einfügen. 66

Einstellungen zum Bearbeiten von Xref-Zeichnungen. 67

Menü Ändern / Objekt Xref Binden….. 67

Xbinden von Xrefobjekten. 67

Xbinden Bemaßungsstil 67

Xref zuschneiden. 68

Xref Rahmen. 68

Xrefs und Blöcke direkt bearbeiten. 68

Xrefctl Protokolldatei 69

Fehlerquellen. 69

Xrefs Optionen. 69

Bereinigen von nicht mehr benötigten Objekten. 69

Doppelklick. 70

Gruppe. 70

Extras / Optionen / Auswahl 71

Dynamische Blöcke. 71

Übung 11: Dynamischer Block „Tuer“. 71

Blockeditor aufrufen. 72

Dynamische Blöcke in der Animation. 72

Parameter festlegen. 73

Aktionen festlegen. 73

Parametersätze. 74

Punktparameter festlegen. 74

Streckungsaktion für den Punktparameter festlegen. 74

Streckungsparameter testen. 75

Skalierungsparameter festlegen. 75

Abstandsliste für Türbreite eingeben. 76

Türblock testen. 76

Umkehrparameter. 77

Umkehraktion zuweisen. 77

Übung Umkehrparameter und Umkehraktion. 78

Einfügebasispunkt ändern. 78

Verschiebung der Umkehrachse. 79

Verschiebung der Symbole. 79

Eigenschaften eines dynamischen Blocks. 80

Dynamischen Block als Wblock. 80

Schrank als dynamischer Block. 80

Eigenschaften für den Parameter „Abstand“. 81

Parameterliste eingeben. 81

Block über Parameterliste verändern. 81

Schranktiefe über dynamische Parameter ändern. 81

Übung 12: Parametersatz. 82

Parametersatz zum Verschieben der Bohrung. 84

Verknüpfen der Streckung und der Verschiebung. 84

Dynamischen Block testen. 85

Kontextmenü Blockeditor. 85

Block über den Blockeditor erstellen. 85

Einfügepunkt festlegen. 85

Pixelbilder in AutoCAD. 86

Menü Einfügen Rasterbild-Referenz. 86

Einfügen aus dem Zwischenspeicher. 87

Konvertieren eines Pixelbildes. 87

Menü Einfügen OLE-Objekt 87

Welche Bilder sind in der Zeichnung vorhanden?. 88

Praxistipp zum Arbeiten mit Bildern. 88

Ändern Objekt / Bild. 88

Bildrahmen. 88

Kontextmenü zur Bildbearbeitung. 88

Eigenschaftendialog Bild. 89

Im Lageplan zeichnen. 89

Zeichenreihenfolge. 89

Texte in den Vordergrund stellen. 89

OLE-Objekte einfügen. 90

Verknüpfung aktualisieren. 91

Textstil 92

Welcher Stil ist zugewiesen?. 92

Textstile in Attributen. 92

Übung 13: Schriftart im Schriftfeld ändern. 92

Schriftart zuweisen. 92

Schriftarten. 93

Textstil in Bemaßungen. 93

Fehler: Maßtexthöhe lässt sich nicht ändern. 93

Texthöhe. 94

Format Textstil 94

Fehler: 94

Übung 14: Textstil erstellen. 94

Effekte. 96

Auf dem Kopf 96

Rückwärts. 96

Breitenfaktor. 96

Schräge Winkel 96

Schriftstil 96

Senkrecht 96

Mtexteditor. 97

Fehler:  bei Fremdzeichnungen. 97

Welcher Stil ist zugewiesen?. 97

Textstil ändern. 98

Texte reichen über das Schriftfeld oder vordefinierte Rahmen hinaus. 98

Lösung für „zu lange Texte“. 98

Allen Texten eine einheitliche Höhe zuweisen. 98

Eigenschaften Schnellfilter. 99

Mtexte wählen. 99

Eigenschaften ändern. 99

Übung 15: Textstil für alle Texte ändern. 100

Vorherige Auswahl 100

Linientypen erstellen. 100

Linientyp einem Layer zuweisen. 101

Linientyp ändern. 102

Übung 16: Strichpunktlinie. 102

Linientyp Isolation. 103

Isolation in den Ursprung zerlegen. 103

Werkzeugpaletten. 104

Schraffur in die Werkzeugpalette aufnehmen. 104

Positionieren des neuen Werkzeugs. 104

Schraffur über Werkzeugpalette. 104

Übung 17: Werkzeugpaletten „durchstöbern“. 105

Tür-Block in die Werkzeugpalette einfügen. 105

Datenbankanbindung. 105


Dateiwiederherstellung

Nach einem Stromausfall oder Systemabsturz wird seit AutoCAD 2006 der Zeichnungswiederherstellungsmanager automatisch beim nächsten Start aufgerufen.

Dort können Sie zwischen den verschieden Ständen (*.sv$, *.Bak, *.dwg) wählen. 

 

 

 

 

Er bietet Ihnen die Sicherungen an, die wiederhergestellt werden können.

 

 

 

 

Sie können den Manager auch über das Menü Datei / Dienstprogramme / Zeichnungswiederherstellungsmanager aufrufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherungsdateien in Autocad

Die Einstellung zur Sicherung finden Sie im Menü EXTRAS / OPTIONEN.

Dateiname der automatisch gespeicherten Datei:

Zeichnungsname*.SV$

Einstellen, ob bzw. wie oft gespeichert werden soll

Befehl: o ¿ oder Extras / Optionen

  • Automatisches Speichern
  • Minuten zwischen den Speichervorgängen
  • Sicherungskopie bei jedem Speichern erstellen

Sicherungskopie bei jedem Speichern erstellen oder Systemvariable ISAVEBAK auf 1 stellen.

Automatisches Speichern

Die Speicherung wird automatisch im eingestellten Zeitintervall durchgeführt. Erstellt wird eine Datei mit der Endung SV$ grundsätzlich im Temp-Verzeichnis des jeweiligen Benutzers. Diese Datei kann umbenannt werden, falls die Originaldatei beschädigt ist. Der Speicherort kann in Extras / Optionen / Dateien umgestellt werden.

Sicherungskopie bei jedem Speichern erstellen

Beim Speichern der Zeichnung wird die bestehende Zeichnungsdatei mit der Endung „BAK“ und der neue Stand der Zeichnung mit der Endung „DWG“ abgespeichert.

So können Sie auch den letzten Stand vor dem Speichern wiederherstellen.

Die BAK-Datei befindet sich im selben Verzeichnis wie die Zeichnungsdateien. Speichern Sie nicht auf Diskette, weil dann auch die BAK-Datei dort abgelegt wird, was dazu führt, dass der Speicherplatz schnell zu Ende geht und AutoCAD abstürzen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo wird die automatisch gespeicherte Datei abgelegt?

Im Regelfall in C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Temp.

 

 

 

 

Übung 1: Explorer Lokale Einstellungen

  • Öffnen Sie den Explorer.
  • Öffnen Sie den Ordner Laufwerk\Dokumente und Einstellungen\Ihr Benutzername
  • Falls der Ordner „Lokale Einstellungen“  nicht sichtbar ist, aktiveren Sie ihn wie  folgt:

 

Explorer: Extras / Ordneroptionen / Register Ansicht

  • Aktivieren Sie „Alle Dateien und Ordner anzeigen“.
  • Bestätigen Sie mit OK.

 

Wenn Sie schon dabei sind, schalten Sie auch die Anzeige der Dateiendungen ein. So werden die Endungen u.a. der Sicherungsdateien angezeigt und können bei Bedarf umbenannt werden:

Schalten Sie „Erweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden“ aus.

 

 

  • Öffnen Sie „Lokale Einstellungen“.
  • Öffnen Sie den Ordner „Temp“.

 

 

  • Sortieren Sie nach Datum absteigend

 

Falls eine Zeichnung länger als 10 Minuten geöffnet ist, wird eine Datei mit der Endung SV$ erzeugt, die hier dargestellt wird.

 

  • Ändern Sie die Dateiendung auf „DWG“ und öffnen Sie die Zeichnung. Darin ist der Stand der letzten automatischen Sicherung.

 

 

 

Sicherungsdatei manuell wiederherstellen

 

Sollte die automatische Wiederherstellung nicht klappen oder Sie haben eine frühere Version von AutoCAD, gehen Sie wie folgt vor:

  • Suchkriterien einstellen (s. rechts).
  • Suchpfad einstellen (c:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername)
  • Dateinamen *.sv$;*.bak eingeben, um die automatische Sicherungsdatei und die Sicherungskopie der Zeichnung zu finden.

 

Dateiendung auf DWG ändern

 

  • Datei anklicken / rechte Maustaste / Umbenennen oder Taste F2 drücken oder Datei nach kurzer Wartezeit noch einmal anklicken.
  • Cursor nach rechts drücken, um die Markierung zu entfernen
  • Die letzten 3 Zeichen des Namens löschen und statt dessen DWG eintragen
  • Zeichnung in das gewünschte Verzeichnis kopieren.

 

 

Dateiendung nicht sichtbar

 

Falls die Dateiendung nicht sichtbar ist muss im Explorer eine Einstellung geändert werden.

Explorer / Ordneroptionen / Ansicht / Erweiterung bei bekannten Dateitypen ausblenden darf nicht aktiviert sein.

 

 

 


Extras Paletten

Im Menü Extras Paletten können Sie die gewünschten Paletten ein- und ausschalten. Sie finden dort:

Befehlsnavigator als Symbolleistenersatz.

Eigenschaftenleiste: Menü Ändern/Eigenschaften.

Werkzeugpalette: Enthält Blöcke, Schraffuren, Oberflächen u.a.

Taschenrechner: Wisschenschaftlicher Taschenrechner, Geometrierechner.

Externe Referenzen: Zeichnungsverknüpfungen.

Manager für Planungsunterlagen: Ausdruck von mehreren Zeichnungen mit einem Schriftfeld.

Markierungssatzmanager: Verwalten von Änderungsmarkierungen.

DesignCenter: Blöcke, Layer usw. aus anderen Zeichnungen einfügen.

DbConnect: Verbindung der Zeichnung zu einer Datenbank herstellen.

 

Befehlsnavigator

Der Befehlsnavigator beinhaltet viele 2D- und 3D-Befehle. Auf kleiner Fläche finden Sie die wichtigsten Befehle. Sie können bei Bedarf auch eigene Befehle hinzufügen.

Im oberen Bereich befinden sich die 2D-Zeichen- und -Bearbeitungsbefehle.

Darunter die 3D-Zeichen und –Bearbeitungsbefehle.

Palette in geöffneter (verbreiterter) Darstellung:

 

 

Befehlsnavigator anpassen

Um weitere Befehlsleisten anzuzeigen oder neue Befehle hinzuzufügen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine bestehende Steuerungsleiste.

Klicken Sie im Kontextmenü auf „Steuerungsleisten“

 

Wählen Sie aus, welche Steuerungsleisten angezeigt werden sollen.

 

 

Befehlsnavigator verschieben

 

Ziehen Sie den Navigator bei gedrückter linker Maustaste in den Zeichenbereich.

 

 

 

Befehlsnavigator: Breite anpassen

Um den Navigator als schmale Leiste anzuzeigen, klicken Sie auf den Doppelpfeil:

Doppelklicken Sie dann auf die blaue Leiste, um sie rechts am Bildschirm abzulegen.

Wenn Sie nun den Mauszeiger auf die schmale Leiste bewegen, wird sie breit dargestellt. Wenn Sie den Mauszeiger weg bewegen, wird sie wieder schmal dargestellt.

Um sie wieder dauerhaft auf volle Breite zu schalten, bewegen Sie den Mauszeiger auf die blaue Leiste und ziehen Sie sie bei gedrückter linker Maustaste in den Zeichenbereich.

 

3D Navigations- und Steuerleiste

Die 3D-Steuerleiste beinhaltet Ansichtseinstellungen, Brennweiteneinstellungen, Materialien und Einstellungen für Kamerafahrten.

 

Visuelle Stile

Hier stellen Sie Kantenüberhang   und Kantenzufallswert  ein, um „Freihandlinien“ zu erzeugen.

Zeichnen Sie ein Rechteck und ändern Sie die o.g. Werte.

 

 

Licht-Steuerungsleiste

Hier können Sie Datum und Uhrzeit einstellen und neue Lichter erstellen. Hier finden Sie Punktlicht, Spotlicht und Fernlicht (Parallellicht). Sie können auch die geografische Position usw. einstellen. Mehr dazu in 3D.

 

Materialien

Materialeinstellung für fotorealistische Oberflächen. Mehr dazu im 3D-Skript.

 

Rendereinstellungen

Hier stellen Sie die Qualität der fotorealistischen Oberflächen ein.

 


Blöcke

Blöcke sind zusammengefasste Zeichnungselemente, die mit Zusatzinformationen, den Attributen, bestückt werden können.

Es gibt 2 Arten von Blöcken:

Die herkömmlichen starren Blöcke und die ab AutoCAD 2006 verfügbaren dynamischen Blöcke. Im Folgenden wird gezeigt, wie man herkömmliche Blöcke erstellt. Die dynamischen Blöcke finden Sie ab Seite 85.

 

Block erstellen

Erstellen Sie die Objekte auf dem Layer 0. Erstellen Sie die Zentrumsmarkierung auf dem Layer Bemaßung.

Schraubensymbol M6 definieren

Kreis zeichnen

Befehl: k ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Kreis / Mittel Radius

KREIS Zentrum für Kreis angeben oder [3P/2P/Ttr (Tangente Tangente Radius)]: 50,50 ¿  

Radius für Kreis angeben oder [Durchmesser]: 5 ¿ 

 

Sechseck zeichnen

Befehl: pg ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Polygon

POLYGON Anzahl Seiten eingeben <4>: 6 ¿ (6 Seiten) 

Polygonmittelpunkt angeben oder [Seite]: 50,50 ¿

Option eingeben [Umkreis/Inkreis] <U>: i ¿  

Kreisradius angeben: 5 ¿  

 

Kreis mit Radius 3 zeichnen

Befehl: k ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Kreis / Mittel Radius

Zentrum für Kreis angeben oder [3P/2P/Ttr (Tangente Tangente Radius)]: 50,50 ¿  

Radius für Kreis angeben oder [Durchmesser] <5.0000>: 3 ¿  

 

Inneren Kreis für Gewindedarstellung zeichnen

Befehl: k ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Kreis / Mittel Radius

Zentrum für Kreis angeben oder [3P/2P/Ttr (Tangente Tangente Radius)]: 50,50 ¿

Radius für Kreis angeben oder [Durchmesser] <5.0000>: 2.5 ¿

Die Kernbohrung beträgt 4.82. Für die optische Darstellung des Blocksymbols ist die Eingabe aber ausreichend genau.

 

Kreis aufbrechen

Wenn Sie den Kreis genau am Quadranten brechen möchten, geben Sie vor der Objektwahl QUA für Quadrant ein, bestätigen Sie dann und wählen Sie dann den oberen Quadranten.

Befehl: br ¿ 

BRUCH Objekt wählen: Kreis oben klicken

Zweiten Brechpunkt oder [Erster punkt] angeben: Kreis am linken Quadranten  klicken

 

 

Mittelpunkt setzen

Bemaßungseinstellungen festlegen

  • Zentrumspunkt Linie, Größe 1.
  • Linie als Markierung wählen.
  • Setzen Sie den Layer Bemaßung.

Pfeilgröße auf 1, weil der Kreis einen Radius von nur 3 Einheiten hat. Sonst wird anstatt der unterbrochenen Linie nur ein Mittelpunktskreuz dargestellt.

 

 

 

 

Befehl: bemmittelp ¿ 

Bogen oder Kreis wählen: äußeren Kreis klicken

 

Block definieren

Ein Block ist nur innerhalb dieser Zeichnung verfügbar oder über das Design-Center. Wenn Sie einen Block einfügen, wird gleichzeitig ein unsichtbares Referenzobjekt in der Zeichnung hinterlegt. Wenn Sie den Block später wieder löschen, bleibt dieses unsichtbare Objekt erhalten. Sie können es über den Befehl Datei / Dienstprogramme / Bereinigen oder die Tastatureingabe be ¿ entfernen.

Befehl: bl ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Block / Erstellen…

 

  • Geben Sie den Namen m6 ein.
  • Wählen Sie den Auswahlpunkt (Mittelpunktmarkierung)
  • Wählen Sie alle Objekte.

Die Mittelpunktmarkierung liegt auf dem Layer Bemaßung. Dieser Layer wird später bei jedem Einfügen des Blocks in eine neue Zeichnung mit eingefügt. Die übrigen Objekte wurden auf dem Layer 0 definiert. Beim späteren Einfügen werden diese Objekte die Eigenschaften des Layers annehmen, auf welchem sie eingefügt werden.

 

 

Auflösen zulassen

„Auflösen zulassen“ bewirkt, dass dieser Block später bei Bedarf aufgelöst werden kann. Wenn Sie das Häkchen herausnehmen, kann der Block nicht mehr aufgelöst werden.

Die rechts dargestellte VBA-Routine stellt alle Blöcke in der Zeichnung auf „Auflösen zulassen“.

           

Über den erweiterten Blockeditor (Doppelklick auf den Block können Sie die Auflösung nachträglich ebenfalls einstellen.

 

 

Einfügen eines Blocks

 

Sie können über den Einfügedialog Blöcke einfügen, wenn

  • Die Blöcke innerhalb der Zeichnung oder Vorlagezeichnung definiert wurden.
  • Als Wblock definiert wurden und sich im Suchpfad (Extras / Optionen / Dateien) bzw. im Arbeitsverzeichnis befinden.
  • Als Zeichnung im o.g. Suchpfad bzw. Arbeitsverzeichnis liegen.

Blöcke, die in einer anderen Zeichnung definiert wurden, können Sie über das Designcenter einfügen.

Der Einfügepunkt, die Skalierung und die Drehung kann am Bildschirm bestimmt werden, d.h. durch Zeigen mit der Maus oder durch Koordinateneingabe an der Befehlszeile oder durch Eingabe im Dialogfenster.

Wenn Sie Ursprung wählen, wird der Block in die Einzelteile zerlegt.

Einheitliche Skalierung erzwingt, dass keine unterschiedliche Skalierung in X, Y und Z erfolgen kann.

Eine negative Eingabe bei der Skalierung bewirkt eine Spiegelung des Blocks entlang der jeweiligen Achse.

 

Befehl: ein ¿ oder  oder Menü Einfügen / Block…

Geben Sie den Namen des Blocks ein, hier m6

Bestätigen Sie mit OK

 

Hinweis:

Wenn der Blockname bekannt ist und sich im Suchpfad (Extras / Optionen / Dateien / Support) befindet, kann über den folgenden Befehl das Dialogfenster umgangen werden.

Befehl: -einfüge ¿

Blocknamen eingeben oder [?]: sf ¿ (Blockname sf.dwg)

Einheiten: Millimeter   Konvertierung:    1.0000

Einfügepunkt angeben oder [Basispunkt/Faktor/X/Y/Z/Drehen]: ¿ (Bestätigen)

X-Skalierfaktor eingeben, entgegengesetzte Ecke angeben oder [Ecke/XYZ] <1>: ¿

Y-Skalierfaktor eingeben <X-skalierfaktor verwenden>:  ¿

Drehwinkel angeben <0>: ¿

 

 

Befehl: ein ¿ oder  oder Menü Einfügen / Block…

Einfügepunkt angeben oder [Basispunkt/Faktor/X/Y/Z/Drehen/VFaktor/VX/VY/VZ/VDrehen]: 100,50 ¿

Den Einfügepunkt können Sie zeigen oder über die Tastatur eingeben.

 

Spiegeln des Blocks während des Einfügens

Wenn Sie ein Minuszeichen vor der Skalierachse eingeben, wird der Block entlang dieser Achse gespiegelt, d.h. die Öffnung wird nach unten geklappt. Oben vorher, unten nachher.

Bei diesem Objekt hätte man dasselbe Ergebnis erzielt, wenn man den Block um 90 Grad dreht.

 

Block beim Einfügen skalieren

 

Wählen Sie den X-Faktor 2 und „Einheitliche Skalierung“. Der Block wird auf das Doppelte vergrößert.

 

Block ungleichmäßig skalieren

Sie können Blöcke beim Einfügen unabhängig skalieren.

 

Doppelte Ausdehnung in X-Richtung:

 

 

 

Doppelte Ausdehnung in Y-Richtung:

 

 

 

Eigenschaften des Blocks nachträglich ändern

Klicken Sie den Block an und drücken Sie die RMT / Eigenschaften oder Befehl: e ¿ oder STRG + 1 oder Menü Ändern / Eigenschaften.  

Sie können neben den allgemeinen Eigenschaften (Layer usw.) auch die Position, den Skalierfaktor und die Drehung ändern.

 

 

Wblock

Mit dem Befehl Wblock erstellen Sie eine Zeichnungsdatei. Der Block ist somit direkt über den Befehl Einfügen / Block für andere Zeichnungen verfügbar. Der Unterschied zu einer regulären Zeichnungsdatei ist, dass Sie einen Basispunkt zum späteren Einfügen festlegen. Das vereinfacht die Positionierung. Bei Zeichnungen, die nicht über „Wblock“ definiert wurden, ist der Punkt 0,0 der Einfügebasispunkt.

Sie können einen Wblock wie einen Block direkt aus den einzelnen Elementen erstellen oder einen bestehenden Block aus der Zeichnung wählen (Nachschlagefeld).

Sie dürfen aber keinen eingefügten Block als Objekt wählen und den gleichen Namen wie den Blocknamen in der Zeichnung verwenden, sonst erhalten Sie die Fehlermeldung „Block referenziert sich selbst“.

Befehl: ein ¿ oder  oder Menü Einfügen / Block…

Block m6 referenziert sich selbst

*Ungültig*

 

Wblock erstellen

Wenn Sie den Befehl im Menü wählen, müssen Sie später die Optionen an der Befehlszeile eingeben. Besser ist es, Sie geben den Befehl an der Befehlszeile ein und geben die Optionen im Dialogfenster ein.

 

Wblock über Menü Export

Befehl: _export

Namen des vorhandenen Blocks eingeben oder

[= (block=ausgabedatei)/* (ganze zeichnung)] <Neue Zeichnung definieren>: ¿

Einfügebasispunkt angeben: ¿

Objekte wählen: Entgegengesetzte Ecke angeben: 1 gefunden

Objekte wählen: ¿

 

 

Wblock über Befehl „W“

Befehl: w ¿ oder Datei / Exportieren / Dateityp Block (*.dwg) wählen.

Befehl: w ¿

Wblock aus Block

Wählen Sie diese Option, wenn der Block bereits vorher in der Zeichnung definiert wurde.

Wblock aus gesamter Zeichnung

Diese Option fügt alle Objekte der Zeichnung in den neuen Wblock ein.

Objekte

Mit dieser Option können Sie wie beim Erstellen von Blöcken die Zeichnungsobjekte wählen, die im neuen Wblock gespeichert werden sollen.

  • Wählen Sie die Option Block und wählen Sie im Nachschlagefeld den Block m6 aus.

Geben Sie bei Dateiname und Pfad evtl. einen anderen Pfad ein. Wblöcke sind Bibliotheksteile, die in einem gemeinsamen Speicherort meistens für mehrere Zeichner zur Verfügung stehen sollen. Deshalb bietet sich das Speichern in einem Netzlaufwerk an.

 

                                                                                              

Hinweis:

Ein bereits eingefügter Block sollte im Regelfall nicht über „Objekte“ zum Block bzw. Wblock gemacht werden. Falls doch, sollte zumindest ein anderer als der bereits vergebene Name verwendet werden. Sonst erhalten Sie die Fehlermeldung „Block referenziert sich selbst“ beim Einfügen des Blocks.

 

 

Wblockvoransicht

Für einen kurzen Moment wird die Voransicht des Wblocks gezeigt.

 

Einfügen eines Wblocks

Befehl: ein ¿ oder  oder Menü Einfügen / Block…

  • Tippen Sie den Namen in das Namensfeld ein und bestätigen Sie mit OK.

Hinweis:

Falls die Zeichnung (Wblock) nicht im Arbeitsverzeichnis bzw. im Suchpfad der Supportdateien gefunden wird, wird beim Einfügen eine Fehlermeldung angezeigt: „Block wurde nicht definiert“.

Suchpfade für Supportdateien ändern

Sie können die Suchpfade für Dateien in Extras / Optionen / Dateien / erweitern, um auch Ordner in die Suche einzuschließen, die derzeit nicht in Ihrem Suchverzeichnis liegen.

 

 

Enfügen von Dateien, die derzeit nicht im Suchpfad liegen

Falls die oben gezeigte Fehlermeldung erscheint, gehen Sie  folgendermaßen vor:

 

  • Klicken Sie auf Durchsuchen.
  • Wählen Sie die Zeichnungsdatei m6.dwg und bestätigen Sie mit OK oder doppelklicken Sie die Zeichnungsdatei.

 

 

Fehler beim Einfügen

Befehl: ein ¿ oder  oder Menü Einfügen / Block

  • Klicken Sie auf Durchsuchen.

Fehler:

Block m6 referenziert sich selbst.

Regeneriert Modell.

*Ungültig*

In der Wblock-Zeichnung M6.dwg darf kein gleichnamiger Block vorhanden sein.

Das passiert dann, wenn man

  • einen Block m6 einfügt
  • Dann erstellt man einen Wblock m6.dwg und wählt den vorher eingefügten oder erstellten Objekt Block nicht durch die Option Block, sondern durch Objektwahl (siehe Seite 16).

Lösung:

Den Fehler kann man beheben, indem man die externe Zeichnung (Wblock) umbenennt oder beim Einfügen im Dialogfenster den Blocknamen ändert.

 

Bibliotheken

Sie können über das DesignCenter oder über Wblöcke eine eigene Bibliothek aufbauen. Achten Sie darauf, dass die Bibliothek – falls erforderlich - im Netzwerk für andere Benutzer freigegeben werden muss. Der Schreibzugriff auf Bibliothekszeichnungen sollte eingeschränkt werden, damit nicht jeder Bibliotheksteile ändern kann.

In den Zeichnungen des Design Centers sind viele Blöcke enthalten.

Befehl: STRG+2 oder Menü Extras /

 

  • Wählen Sie auf der linken Seite den Ordner c:\Programme\Autocad2007\Sample\Designcenter.
  • Wählen Sie Blöcke
  • Wählen Sie die Zeichnungsdatei Fasteners – Metric.dwg, die eine Reihe von Blöcken enthält.
  • Ziehen Sie den gewünschten Block bei gedrückter linker Maustaste (Drag)  in die Zeichnung und lösen Sie die linke Maustaste (Drop).

 

Doppelklicken Sie die Zeichnung „Fasteners Metric.dwg“

 

Doppeklicken Sie auf „Blöcke“.

 

 

DesignCenter: Blöcke einfügen

Entweder

  • Block bei gedrückter linkerMaustaste in die Zeichnung ziehen,
  • Maustaste lösen,

oder

  • Rechtsklick auf den Block Option „Block einfügen…“

oder

  • Doppelklick auf den Block.

Tipp:

Der erste Weg ist der Günstigste. Sie brauchen dabei kein Dialogfenster zu bestätigen.

 

Am Bildschirm bestimmen

Das dargestellte Dialogfenster wird eingeblendet, wenn Sie per RMT den Block in die Zeichnung ziehen oder wenn Sie den Block doppelklicken.

Einfügepunkt, Skalierung und Drehung können am Bildschirm bestimmt werden oder im Dialogfenster eingegeben werden.

Ursprung

Die Objekte können beim Einfügen in den Ursprung zerlegt werden.

 

DesignCenter: Geöffnete Zeichnungen

Über das Design Center können Sie Blöcke, Bemaßungsstile uvm. direkt aus anderen Zeichnungen einfügen. Die derzeit geöffneten Zeichnungen finden Sie im Register „Geöffnete Zeichnungen“, die geschlossenen Zeichnungen im Register „Ordner“.

Blöcke aus geöffneten Zeichnungen einfügen

  • Befehl: STRG+2 oder Menü Extras /
  • Wählen Sie „Geöffnete Zeichnungen“.
  • Ziehen Sie per Drag & Drop die Mutter M6 in die bestehende Zeichnung.
  • Sie können auch mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Block klicken und die Option „Block einfügen“ wählen.
  • Positionieren Sie den Block in der Zeichnung.

 

DesignCenter: WBlöcke einfügen

Über das Design Center können Sie auch WBlöcke, einfügen. Ziehen Sie bei gedrückter linker Maustaste die WBlock-Zeichnung in die geöffnete Zeichnung.

Achten Sie darauf, dass sich der Ordner in der Ordnerliste befindet, nicht die Zeichnung wie im vorherigen Beispiel. D.h. Sie müssen eine Ordnerebene im Explorer nach oben gehen.

Hinweis:

Die Fremdzeichnung (WBlock) bringt alle Layer, Textstile, Bemaßungsstile, Blöcke usw. mit in die Zeichnung, in welche sie eingefügt wird.

  • Befehl: STRG+2 oder Menü Extras /
  • Wählen Sie Ihr Arbeitsverzeichnis, in welchem sich der Wblock befindet (hier Eigene Dateien).
  • Ziehen Sie per Drag & Drop die Zeichnung M6.DWG in die bestehende Zeichnung.
  • Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Zeichnung klicken und die Option „Als Block einfügen“ wählen.
  • Positionieren Sie den Block in der Zeichnung.

 

Fehler beim Einfügen von Blöcken (Wh)

Befehl: ein ¿ oder  oder Menü Einfügen / Block…

Fehlermeldung: „Block m6 referenziert sich selbst *Ungültig*“

Lösung:

Ursache ist, dass der Name des Blocks identisch mit dem Zeichnungsnamen ist, in welcher der Block hinterlegt ist. Ändern Sie im Explorer den Namen der Zeichnung, die den Block enthält.

 

Designcenter: Weitere Funktionen

Das Designcenter hat eine Reihe weiterer sinnvoller Funktionen.

Register:

  • Ordner: Schaltet um auf die Exploreransicht.
  • Geöffnete Zeichnungen: Zeigt die Objekte der derzeit geöffneten Zeichnungen.
  • Protokoll: Zeigt die verwendete Datei.
  • DC Online: Zeigt Objekte im Internet (DesignCenter Online).

 

 

                                                                                                    

Übung 2: Bemaßungsstil, Layer und Layout über das Designcenter einfügen

Erstellen Sie eine leere Zeichnung aus der Vorlage acad.dwt. Speichern Sie diese Zeichnung unter dem Namen Leer.dwg.

Die Zeichnung enthält nur den Bemaßungsstil Standard.

Erstellen Sie eine weitere neue Zeichnung aus der Vorlage A4.dwg. Speichern Sie diese Zeichnung unter dem Namen „Vorlage.dwg“. Diese neue Zeichnung enthält einen Bemaßungsstil und die benötigten Layer. Schalten Sie über das Menü „Fenster“ die Zeichnung Leer.dwg aktiv.

 

  • Klicken Sie auf „Bemstile“. Sie sehen, dass nur ein Stil vorhanden ist.
  • Klicken Sie auf „Blöcke“. Die Ansicht ist leer.
  • Klicken Sie auf das Plus vor „Vorlage.dwg“.
  • Klicken Sie auf „Bemstile“.
  • Ziehen Sie mit der linken Maustaste den Bemstil „Din-25“ in die aktuelle Zeichnung.
  • Ziehen Sie die Layer in die aktuelle Zeichnung.
  • Ziehen Sie das Layout „Din A4“ in die aktuelle Zeichnung.

 

Prüfen Sie nun in der aktuellen Zeichnung Leer.dwg, ob Layer und Bemaßungsstile vorhanden sind.

 

DesignCenter: Öffnen von Zeichnungen

Über das Design Center können Sie Zeichnungen öffnen. Ziehen Sie bei gedrückter linker Maustaste die Zeichnung auf eine der Symbolleisten (Plussymbol).

  • Befehl: STRG+2 oder Menü Extras /
  • Wählen Sie den Ordner DesignCenter.
  • Ziehen Sie per Drag & Drop die Zeichnung Fasteners-Metric.DWG auf eine beliebige Symbolleister.
  • Lösen Sie die Maustaste.

 

 

Hinweis:

Sie können eine beliebige Fasteners-Zeichnung mit weiteren Blöcken bestücken und als eigene Bibliothek ausbauen oder wie nachfolgend dargestellt, eine oder mehrere eigene Bibliothekszeichnungen erstellen.

 

DesignCenter: Eigene Bibliothek erstellen

Erstellen Sie eine neue Zeichnung mit dem Namen: MeineBibliothek.dwg. Speichern Sie die Zeichnung im Verzeichnis DesignCenter. So wird die Bibliothekszeichnung beim Öffnen des DesignCenters sofort angezeigt.

 

  • Fügen Sie in diese neue Zeichnung einige Blöcke ein, die Sie bereits erstellt haben z.B.: M6.dwg und Sf.dwg.
  • Erstellen Sie einen weiteren beliebigen Block innerhalb dieser Zeichnung.
  • Speichern und schließen Sie die Zeichnung.

 

 

Erstellen Sie eine neue Zeichnung und fügen Sie einige Blöcke aus Ihrer Bibliothek ein.

  • Befehl: STRG+2 oder Menü Extras /
  • Wählen Sie die Zeichnung Meine_Bibliothek.dwg.
  • Klicken Sie auf „Blöcke“.
  • Ziehen Sie die gewünschten Blöcke in Ihre aktuelel Zeichnung.

 

Bereinigen von Zeichnungen

Wenn Sie Blöcke in die Zeichnung einfügen, bringen diese Bemaßungsstile, Linientypen, Layer u.a. mit. Um Blöcke, die in der Zeichnung nicht benötigt werden zu entfernen rufen Sie den Befehl Datei / Dienstprogramme / Bereinigen oder Befehl: be ¿ auf.

Klicken Sie auf das Wählen Sie auf das Symbol , um die zu bereinigenden Objekte aus der Zeichnung zu entfernen.

 

Das Bereinigen sollte speziell vor dem Archivieren der Zeichnung aufgerufen werden, um den Speicherbedarf zu reduzieren.

Wählen Sie dann die Option „Verschachtelte Objekte bereinigen“ und den Schalter „Alle bereinigen“. Der Vorgang muss evtl. mehrfahch wiederholt werden. Das erkennen Sie, wenn nach dem Bereinigen noch ein  vorhanden ist.

 

 

Verwendete Objekte können nicht bereinigt werden

Z.B.: Layer 0, aktueller Layer, Layer, auf welchen Objekte liegen, Blöcke, die in die Zeichnung eingefügt wurden. Oftmals ist es so, dass unsichtbare Objekte auf einem Layer liegen und er deswegen nicht entfernt werden kann, z.B.: Attributtexte.

 

Umbenennen

Befehl: umbenenn ¿ oder Menü Format / Umbenennen…

Wählen Sie den Objekttyp – hier Layer.

Wählen Sie das Objekt.

Im Feld „Alter Name“ wird der Name des Objekts eingetragen.

Tippen Sie im Feld darunter den neuen Namen ein und klicken Sie „Umbenennen in:“.

 

Block mit Attributen

Attribute sind Informationen zu Zeichnungsobjekten, die mit im Block gespeichert werden, z.B. der Preis, das Gewicht, der Hersteller eines Bauteils oder weitere Daten zum Bauteil. Im Schriftfeld ist z.B. der Maßstab, der Bearbeiter, das Bearbeitungsdatum u.a. enthalten.

Diese Informationen können über Extras / Datenextraktion einfach im Excel- oder Access-Format ausgegeben bzw. als Stückliste in die Zeichnung eingefügt werden. Dabei wird die Bezeichnung des Attributs als Überschrift verwendet. Objekte mit gleicher Überschrift werden bei der späteren Ausgabe in eine Spalte geschrieben. Z.B.: werden alle Werte mit der Überschrift „Gewicht“ untereinander in die Spalte „Gewicht“ geschrieben, alle Werte des Attributs „Bezeichnung“ in die Spalte „Bezeichnung“ usw.

 

Attributdialogfenster

Befehl: ad ¿ oder Menü Zeichnen / Block / Attribute…

 

Im Attributdialogfenster geben Sie neben den Informationen, die abgefragt werden sollen auch die Optionen des Attributes ein.

 

Modus

Unsichtbar

Das Attribut wird normalerweise in der Zeichnung nicht angezeigt. Nur, wenn Sie „Attzeig“ auf EIN stellen, werden alle Attribute, auch unsichtbare, angezeigt.

Konstant

Der Attributwert kann nicht geändert werden. Diese Einstellung kann man verwenden, wenn z.B. ein fester Lieferant dieses Bauteil liefert. Die Information kann in andere Programme ausgegeben werden, Sie können die Information aber nicht ändern.

Prüfen

Jede Eingabe wird wiederholt abgefragt, um die Korrektheit prüfen zu können.

Vorwahl

Fragt beim Einfügen den Wert nicht ab, sondern übernimmt den Vorgabewert (falls vorhanden).

 

 

 

 

Position sperren

Das Attribut kann im Block nicht verschoben werden. Meistens ist es günstiger, die Attribute verschiebbar zu machen. Allerdings nicht, wenn der Block als dynamischer Block definiert werden soll.

Multilinien

Legt fest, dass der Attributwert mehrere Textzeilen enthalten kann. Wenn diese Option ausgewählt ist, können Sie eine Umgrenzungsbreite für das Attribut festlegen

 

Einfügepunkt

Sie können den Einfügepunkt am Bildschirm bestimmen oder die Koordinaten in die entsprechenden Felder eintippen, wenn Sie das Häkchen entfernen.

 

Attributbezeichnung

Geben Sie die Attributbezeichnung ein. Beim Auslesen der Daten wird die Attributbezeichnung als Spaltenüberschrift verwendet. Der Wert als Zellinhalt oder Feldinhalt.

Jeder Block sollte deshalb z.B. ein Attribut für die Bezeichnung haben, ein anderes z.B. für den Preis oder das Gewicht.

Die Eingabeaufforderung wird an der Befehlszeile oder im Dialogfenster abgefragt. Wenn kein Wert eingegeben wird (Standard), wird die Bezeichnung als Eingabeaufforderung angezeigt.

 

 

 

Textoptionen

Wählen Sie hier die Ausrichtung, den Stil, die Höhe oder die Drehung des Attributes. Über das Symbol  können Sie die Werte auch in der Zeichnung an Objekten abfragen bzw. zeigen. So können Sie z.B. den Drehwinkel an einer schrägen Linie definieren.

Beschriftung

Attribute, die als Beschriftung definiert werden, ändern später automatisch die Größe, wenn der Maßstab in der Zeichnung geändert wird und die Attribute für den entsprechenden Maßstab definiert wurden.

Unter vorherigem Attribut ausrichten

Abhängig von der Schriftgröße wird das Attribut automatisch unter dem vorherigen Attribut angeordnet.

Position im Block sperren

Wenn diese Option deaktiviert ist, können Sie die Attribute im Block mit den Griffen verschieben.

 

 

 

 

Übung 3: Block mit Attributen

Aus dem Mutternsymbol soll ein Block mit Attributen erstellt werden.

  • Fügen Sie den Block M6 ein.
  • Zerlegen Sie ihn in den Ursprung.
  • Erstellen Sie die rechts dargestellten Attribute.

 

Attribute definieren

Befehl: ad ¿ oder Zeichnen / Block / Attribute…

  • Legen Sie fest, dass das Attribut unsichtbar ist (links oben).
  • Geben Sie die Bezeichnung ein
  • Geben Sie den Wert ein
  • Bestätigen Sie mit OK und zeigen Sie den Punkt.

In älteren AutoCAD-Versionen klicken Sie auf „Punkt wählen <“, sonst wird das Attribut auf den Punkt 0,0 gelegt.

 

Befehl: ad ¿ oder Zeichnen / Block / Attribute…

  • Geben Sie den Preis mit Dezimalpunkt ein.
  • Geben Sie den Wert 0.15 ein.
  • Bestätigen Sie mit OK und zeigen Sie den Punkt in der Zeichnung.
  • Wählen Sie „Unter vorheriger Attributdefinition ausrichten“.
  • Schalten Sie das Attribut unsichtbar. Diese Information wird erst beim späteren Auslesen nach Excel benötigt.

 

 

Befehl: ad ¿ oder Zeichnen / Block / Attribute…

  • Geben Sie die Bezeichnung „Norm“ ein.
  • Geben Sie den Wert DIN 934 (veraltet) ein.
  • Bestätigen Sie mit OK und zeigen Sie den Punkt in der Zeichnung.
  • Wählen Sie „Unter vorheriger Attributdefinition ausrichten“.

 

Befehl: ad ¿ oder Zeichnen / Block / Attribute…

  • Geben Sie die Bezeichnung „Gewicht“ ein.
  • Geben Sie den Wert 0.013 ein.
  • Bestätigen Sie mit OK und zeigen Sie den Punkt in der Zeichnung.
  • Wählen Sie „Unter vorheriger Attributdefinition ausrichten“.

 

Block mit Attributen erstellen

Befehl: bl ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Block / Erstellen…

  • Geben Sie den Namen ein.
  • Klicken Sie auf „Auswahlpunkt“.
  • Wählen Sie das Zentrum.
  • Lassen Sie die Option „In Block konvertieren“ aktiv (Kontrolle)

 

 

  • Wählen Sie die Attribute einzeln von oben nach unten.
    Sie legen damit die Reihenfolge fest, wie die Attribute beim späteren Einfügen abgefragt werden.
  • Wählen Sie dann mit Fenster oder Kreuzen die Zeichnungselemente. Die Attribute dürfen dabei auch ein zweites Mal gewählt werden.

 

Attributdialogfenster

Wenn der Block fertig definiert ist, wird das Attributdialogfenster angezeigt.

Falls beim Einfügen eines Blocks die Attribute an der Befehlszeile abgefragt werden, stellen Sie die Systemvariable „Attdia“ auf 1.

Befehl: attdia ¿

Neuen Wert für ATTDIA eingeben <0>: 1 ¿

Künftig wird beim Einfügen von Blöcken das Dialogfenster angezeigt, wenn der Block Attribute enthält.

 

Attributwerte nach dem Einfügen ändern

  • Doppelklicken Sie den Block.
  • Wählen Sie im Dialogfenster das Attribut und geben Sie einen Wert ein.

Hinweis:

Sie können auch den Befehl: ae ¿ verwenden und dann den Block wählen. Sie erhalten dann das Dialogfenster, das auch beim Einfügen von Blöcken eingeblendet wird.

 

Textoptionen nach dem Einfügen ändern

  • Wählen Sie das Attribut.
  • Klicken Sie auf Textoptionen.
  • Geben Sie z.B. eine neue Höhe ein.

 

Layer nach dem Einfügen ändern

  • Wählen Sie das Attribut.
  • Klicken Sie auf Eigenschaften.
  • Wählen Sie einen anderen Layer aus.

Das kann notwendig werden, wenn Layer aus der Zeichnung entfernt werden sollen, auf welchen die Attributtexte hinterlegt sind.

 

 

Übung 4: Block als Wblock speichern

  • Befehl: w ¿ oder Datei / Exportieren / Dateityp Block (*.dwg) wählen
  • Wählen Sie die Option „Block“.
  • Wählen Sie den Block „m6“.
  • Ändern Sie evtl. den Speicherort.
  • Bestätigen Sie mit OK.

 

Der Block kann nun in beliebige Zeichnungen eingefügt werden.

 

Battman

Mit dem Block-Attribut-Manager können Sie sehr einfach Attributeinstellungen von Blöcken ändern. Dabei werden nicht die eingefügten Blockinstanzen geändert, sondern die unsichtbar im Hintergrund liegenden Blöcke.

Diese Änderung wirkt sich also auf künftig eingefügte Blöcke aus. Falls der Block extern als WBlock gespeichert ist, müssen sie nach der Änderung über BATTMAN den WBlock erneut speichern.

Befehl: battman ¿ oder  oder Menü Ändern / Objekt / Attribut / Block-Attribut-Manager

 

 

Attributeigenschaften ändern

Hier können Sie z.B. die Reihenfolge bei der Eingabe ändern. Markierung Sie dazu ein Attribut und bewegen Sie es über „Nach oben“ um eine Stufe höher oder wie im folgenden Beispiel können Sie den Modus ändern.

Befehl: battman ¿ oder  oder Menü Ändern / Objekt / Attribut / Block-Attribut-Manager

  • Wählen Sie das Attribut „Norm“.
  • Klicken Sie auf „Bearbeiten“.

  • Deaktivieren Sie „Unsichtbar
  • Bestätigen Sie mit „OK“.

 

Ändern Sie die Werte „Gewicht“ und „Preis“. Ersetzen Sie den Dezimalpunkt jeweils durch ein Komma.

 

 

Alle Attribute anzeigen

Der Befehl ATTZEIG ermöglicht die Anzeige aller Attribute – auch der unsichtbaren. Ebenso kann man auch alle Attribute ausblenden. Vorsicht, dann werden auch die Attribute des Schriftfeldes unsichtbar.

Befehl: Attzeig ¿

Einstellung für Sichtbarkeit von Objekten eingeben [Normal/Ein/Aus] <Normal>: e ¿

 

 

Schalten Sie die Attributanzeige wieder auf NORMAL.

Befehl: Attzeig ¿

Einstellung für Sichtbarkeit von Objekten eingeben [Normal/Ein/Aus] <Normal>: normal ¿

 

Keine Attribute anzeigen

Befehl: Attzeig ¿

Einstellung für Sichtbarkeit von Objekten eingeben [Normal/Ein/Aus] <Normal>: aus ¿

 

 

 

 

Keine Attribute anzeigen: Vorsicht, auch die Einträge im Schriftfeld werden ausgeblendet.

Oben „aus“, unten „normal“.

 

 

Attribute beim Einfügen abfragen

Befehl: ATTREQ ¿  

Neuen Wert für ATTREQ eingeben <0>: 1 ¿ 

Steht der Wert auf 0, werden die Attribute nicht mehr abgefragt. Sie können aber mit dem Befehl AE oder durch Doppelklick auf den Block nachträglich eingegeben werden. Die Variable schaltet man dann aus, wenn man eine Reihe von Blöcken einfügen möchte, ohne jedes Mal die Werte definieren zu müssen. Das bietet sich an, wenn mit Vorabewerten gearbeitet wird.

 

Vorhandene Blöcke mit weiteren Attributen bestücken

Fügen Sie das Muttern-Symbol mehrfach ein.

Das Attribut „Material“ soll in die bereits eingefügten Blöcke kopiert werden.

  • Zerlegen Sie einen der Blöcke in den Ursprung.
  • Erstellen Sie das neue Attribut „Material“.
  • Rufen Sie den Befehl „ATTREDEF“ auf.

Befehl: attredef ¿

Startet...

C:ATtredef geladen.  Befehlsaufruf mit AT oder ATTREDEF.

Blocknamen zum Neudefinieren eingeben: eingeben: m6 ¿

Objekte für neuen Block wählen... Wählen Sie die Attribute einzeln der Reihenfolge nach aus, wie sie später beim Einfügen erscheinen sollen.

Kreuzen Sie über die Objekte des Mutternsymbols.

Objekte wählen: 9 gefunden

Objekte wählen: 1 gefunden,  gesamt

Objekte wählen: 1 gefunden, 15 gesamt

Basispunkt der Einfügung für neuen Block angeben: zeigen Sie das Zentrum des Kreises als Einfügepunkt.

 

 

 

 

 

Fertig.

 

Kontrolle:

  • Doppelklicken Sie auf einen bestehenden Block.
  • Das Material wurde hinzugefügt.

 

Hinweis:

Das Attribut wird allen bereits eingefügten Blöcken hinzugefügt.

Blöcke global bearbeiten

Wenn Sie viele Blöcke eingefügt haben und gleichzeit Werte in allen Blöcken ändern möchten, verwenden Sie den Befehl –ATTEDIT oder Menü Ändern / Objekt / Attribute / Global bearbeiten.

In den 4 eingefügten Blöcken soll das Dezimaltrennzeichen Punkt durch Komma ersetzt werden.

Befehl: -attedit ¿

Attribute einzeln editieren? [Ja/Nein] <J>: n ¿

Führt globales Editieren der Attributwerte durch.

Nur am Bildschirm sichtbare Attribute editieren? [Ja/Nein] <J>: n ¿

Blocknamenspezifikation eingeben <*>: ¿

Spezifikation für Attributbezeichnung eingeben <*>: ¿

Spezifikation für Attributwert eingeben <*>: ¿

4 Attribut(e) gewählt.

Zu ändernde Zeichenfolge eingeben: 0.15 ¿

Neue Zeichenfolge eingeben: 0,15 ¿


Oberflächenangaben

Angaben zur Oberflächenbeschaffenheit. Die Angaben beziehen sich auf die Art der Bearbeitung und Genauigkeit bzw. Rauheit. Rz ist der Rautiefe und Ra ist der Mittenrauwert.

Ohne Angabe der Bearbeitung

Linienstärke 0.35 bei (0.5er Liniengruppe: 0.5 / 0.35 / 0.25).

 

 

Oberfläche im Rohzustand

Die Oberfläche wird nicht bearbeitet.

 

Oberfläche wird spanend bearbeitet

Keine Angabe der Rauheit. Möchten Sie die Rauheit angeben, steht sie auf der waagerechten Linie.

 

Oberfläche mit Angabe eines Grenzwertes für die Rauheit

Spanend bearbeitet, gemittelte Rautiefe < 12 µm.

 

Programmübergreifendes Arbeiten

 

Verwenden Sie Office-Programme zusammen mit AutoCAD. Fügen Sie in eine neue Zeichnung mehrere der oben erstellten Blöcke mit Attributen ein (m6).

Erstellen Sie ein Rechteck mit der Seitenlänge 120x80 und 4 Bohrungen im Abstand von jeweil 10x10 von den Eckpunkten.

Übung 5: Attributwerte auslesen

Diese Übung zeigt, wie man eine Stückliste in AutoCAD erstellen kann. Die Informationen werden dabei aus Blöcken und Attributen ausgelesen. Seit AutoCAD 2008 können auch weitere Zeichnungsobjekte wie z.B. Kreise (Bohrtabelle) ausgelesen werden. Der Vorteil bei den Blöcken ist, dass man die Attributwerte mit auslesen kann.

 

 

 

 

 

 

 

Geben Sie die Zusammenfassung der eingefügten Blöcke aus (speichern in Microsoft Excel)

 

Speichern Sie die Zeichnung vor der Extraktion der Daten.

 

Befehl: eattext ¿ oder Menü Extras / Datenextraktion…

 

 

Schritt 1 von 6

Hier können Sie eine Vorlage wählen, wenn sie vorher erstellt wurde.

  • Weiter.

 

  • Wählen Sie hier „Aktuelle Zeichnung“.

Sie könnten auch aus mehreren Zeichnungen / Plansätzen die Attribute auslesen.

 

  • Weiter.

 

Zeichnungen bzw. Ordner hinzufügen:

Sie können weitere Zeichnungen oder Ordner zur Erstellung der Stückliste hinzufügen.

 

Einstellungen:

Objekte aus Blöcken extrahieren:

Die Bestandteile des Blocks werden mit ausgelesen.

 

Objekte aus Xrefs extrahieren:

Die Bestandteile der externen Referenzen werden mit ausgelesen.

Xrefs in Blockzählung einbeziehen:

Die Blöcke in externen Referenzen werden bei der Summenbildung berücksichtig.

 

Auswahlliste mit „Objekte aus Blöcken extrahieren“.

 

Auswahlliste ohne „Objekte aus Blöcken extrahieren“.

 

Wenn Sie „Alle Objekte anzeigen“ aktivieren, werden alle Zeichnungsobjekte in der Zählung verwendet.

„Nur Blöcke mit Attributen anzeigen“ wertet nur diese Blöcke.

„Nur zurzeit verwendete Objekte anzeigen“ zählt alle eingefügten Blöcke.

 

Wählen Sie die Kategoriefilter „Geometrie“ und „Verschienes“. Wählen Sie daraus die gewünschten Informationen.

Schauen Sie sich auch die verfügbaren Einträge der anderen Kategorien an.

 

 

 

Wenn gewünscht können Sie eine Datenverknüpfung erstellen. In der Zeichnung geänderte Werte werden automatisch in eine bestehende Excel-Tabelle geschrieben(Kontextmenü „Aktualisieren“).

 

Über die Schaltfläche  können Sie festlegen, nach welcher Spalte in der Stückliste sortiert wird.

 

Identische Reihen sollten kombiniert werden, um die Anzahl der itentischen Objekte zu erhalten.

Dann macht es auch Sinn, eine Zählerspalte für das Ergebnis anzuzeigen.

Die Namensspalte zeigt die Objektbezichnungen an.

Stückliste in AutoCAD erstellen

Legen Sie in diesem Dialogfeld fest, ob die Tabelle intern, extern oder in beiden Varianten erstellt werden soll.

 

In dieser Übung wird nur eine interne Tabelle erstellt.

Zeigen Sie nach einer weiteren Bestätigung den Einfügepunkt.

 

Fertig.

 


Beim Drucken werden Sie aufgefordert, die Tabelle zu aktualisieren.

 

Fertige Stückliste:

Die Objekte wurden nicht gezählt, weil sie unterschiedlichen Einfügepunkte haben. Lässt man diese Information weg, werden die Objekte summiert.

 

 

Stückliste ändern

Falls Sie die Feldauswahl oder andere Einstellungen ändern möchten, rufen Sie die Datenextraktion erneut auf.

Wählen Sie „Vorherige Extraktion als Vorlage verwenden“.

 

Entfernen Sie die Position X, Y und Z der Blöcke. So werden sie gruppiert und die Anzahl kann ermittelt werden.

 

 

 

 

Stückliste als Excel-Tabelle erstellen

Rufen Sie die Datenextraktion erneut auf. Wählen Sie die vorherige Vorlage. Gehen Sie bis zu Schritt 6. Wählen Sie dort „Daten in externe Tabelle“. Wählen Sie das Format Excel.

Der Dateiname entspricht dem Zeichnungsnamen.

 

Starten Sie Excel und öffnen Sie die eben erstellte Stückliste.

 

 

 

Externe Tabelle erstellen

Wenn Sie die Stückliste in AutoCAD erstellt haben, aber eine Excel-Tabelle benötigen, klicken auf die AutoCAD-Tabelle, rufen Sie dann das Kontextmenü auf (RMT). Wählen Sie „Datenverknüpfung in externe Quelle schreiben“. Sie erhalten eine Datei mit der Endung „CSV“. Diese kann von Excel gelesen werden. Wenn Sie die Stückliste mit Excel verknüpfen möchten, Sollten Sie die Datenextraktion wiederholen und „Externe Tabelle“ wählen. .

 

Block bzw. Attribute ändern

Es gibt einige Wege, Blöcke zu ändern. Sie können den zu ändernden Block doppelklicken. So gelangen Sie in den Blockeditor. Dort können Sie auch dynamische Blöcke erstellen. Wenn der Block Attribute enthält, gelangen Sie mit einem Doppelklick in den Attributeditor. Mit dem Befehl AE ¿ erhalten Sie das Dialogfenster zur Attributeingabe.

  • Markieren Sie den Block
  • Drücken Sie die RMT.
  • Wählen Sie „Attribut bearbeiten“.
  • Ändern Sie den Preis einer Mutter M6 auf 0,20 Euro.

 

 

 

 

Aktualisierung der Tabelle

Bei Änderungen an den Attributen muss die AutoCAD-interne Tabelle aktualisiert werden.

  • Klicken Sie dazu mit der RMT auf die Tabelle.
  • Wählen Sie „Tabelle aktualisieren“.
  • Wählen Sie „Nur aktualisieren“.

 

 

Tabelle: Stil erstellen

Befehl: tabelle ¿ oder  oder Menü Zeichnen / Tabelle

  • Wählen Sie die Schaltfläche , um das Dialogfenster für die Tabellenstile aufzurufen.

 

 

 

  • Wählen Sie NEU...

 

Geben Sie den Stilnamen STÜCKLISTE ein.

 

  • Ändern Sie nach Bedarf die Spaltenbreite, Ausrichtung, Text und Tabellenrahmen.

Erhöhen Sie die Anzahl der Datenzeilen auf 5.

 

Tabelle: Einstellungen anpassen

Die Schriftart kann entweder über den Textstil geändert werden oder direkt über die Schriftart im Mtexteditor. Der Weg über den Textstil ist eleganter, weil bei Bedarf nur die Schriftart im Textstil geändert werden muss, um alle in der Zeichnung vorhandenen Text mit einer neuen Schriftart zu versehen.

Die Einstellungen beziehen sich in der Darstellung auf die Datenzeilen. Wenn Sie die Überschriftszeile und den Tabellentitel ebenfalls ändern möchten, müssen Sie die entsprechende Auswahl treffen und dann den Textstil zuweisen.

 

 

 

Tabelle:Textstil erstellen

Klicken Sie dazu auf  im Register Text.

Geben Sie einen Namen für den Textstil ein: Z.B. STÜCKLISTE.

 

 

Stellen Sie die Schriftart z.B. ARIAL für den Textstil ein und bestätigen Sie mit OK.

 

Weisen Sie nacheinander den Daten, dem Header und dem Titel den Textstil STÜCKLISTE zu.

 

Stellen Sie die Anzahl der Spalten auf 3 und die Zeilenzahl auf 6.

 

Tabelle einfügen

Bestätigen Sie mit OK und zeigen Sie den Einfügepunkt der Tabelle.

  • Fügen Sie den Titel ein.
  • Mit ¿ kommen Sie in die weiteren Felder.
  • Mit den Pfeiltasten können Sie ebenfalls in die danebenliegenden Spalten gehen.

 

 

Kontextmenü der Tabelle

  • Markieren Sie die Tabelle, drücken Sie die RMT.

Sie können die Spalten gleichmäßig einstellen, die Zeilen auf gleichmäßige Höhe einstellen, und andere Eigenschaften ändern.

 

Übung 6: Tabelle ausfüllen

Füllen Sie die Tabelle aus wie dargestellt.

 

Tabellendaten nach Excel ausgeben

Markieren Sie die Tabelle.

Drücken Sie die RMT und wählen Sie aus dem Kontextmenü „Exportieren“.

Geben Sie den Speicherort und den Namen an.

Öffnen Sie mit Excel die Tabelle (Dateityp *.csv).

CSV ist ein Tabellenformat, das Excel lesen kann.

 

Tabellenverknüpfung erstellen

Die Tabellenverknüfung funktioniert ähnlich wie eine OLE-Verknüpfung, basiert aber auf einer anderen Technik. Diese neue Technik bietet über das Kontextmenü erheblich mehr änderungsmöglichkeiten.

Wählen Sie ERSTELLEN SIE EINE NEUE…

 

 

Geben Sie einen Verknüpfungsnamen ein: Hier STÜCKLISTE.

 

Rufen Sie den Explorer auf, um die gewünschte Excel-Datei zu wählen:

 

Wählen Sie die TESTOLE.XLS, die Sie vorhin erstellt haben.

 

Wählen Sie den Zellbereich, der verknüpft werden soll.

Dies kann über die Eingabe eines beannten Bereiches geschehen:

Bereich in Excel markieren, dann in der Adresszeile den Bereichsnamen eingeben.

Oder man kann den gewünschten Bereich direkt in AutoCAD eingeben ohne ihn zu benennen.

 

Ergebnis:

 

Die Tabellenbreite können Sie einfach über die Griffe ändern.

 


Übung 7: Oberflächensymbol erstellen

Schalten Sie den Layer 0 aktiv. Blöcke sollten auf dem Layer 0 erstellt werden, damit sie die Farbe des späteren Ziellayers annehmen.

Erstellen Sie ein Oberflächensymbol zur Eingabe von Ra bzw. Rz.

Erstellen Sie das Attribut „Oberflaeche“ ohne Schriftfelautomatismen.

Erstellen Sie daraus den Wblock „OF.dwg“.

Fügen Sie das Symbol zu Testzwecken in eine neue Zeichnung ein.

 

Oberflächensymbol erstellen

Öffnen Sie die Zeichnung Oberflaeche.dwg, die Sie im Grundkurs erstellt haben.

Erstellen Sie mehrere Wblöcke. Z.B. wie rechts dargestellt einen Block mit Attribut für die Art der Bearbeitung. Im Attribut können Werte wie „geschliffen“eingetragen werden.

Falls Sie die o.g. Zeichnung nicht haben, finden Sie die Maße auf Seite 38.

 

 

Attribut „Oberflaeche“ erstellen

Befehl: ad ¿ oder Menü Zeichnen / Block /

  • Geben Sie die Daten wie rechts angegeben ein
  • Speichern Sie die Objekte als Wblock

 

 

Wblock erstellen

Befehl: w ¿ oder Datei / Exportieren / Dateityp Block (*.dwg) wählen

  • Wählen Sie die Linien und das Attribut (oder falls das Objekt bereits als Block definiert wurde, wählen Sie die Option Block und suchen Sie den Blocknamen im Nachschlagefeld aus)
  • Geben Sie den Auswahlpunkt ein (Spitze unten).
  • Geben Sie den Dateinamen und den Speicherort ein.
  • Bestätigen Sie mit Ok

 

Der Wblock kann nun in beliebige Zeichnung eingefügt werden. Der Speicherort sollte sich im Suchpfad (Extras / Optionen / Dateien / Support

 

Speicherort für Wblock

Der Wblock kann nun in beliebige Zeichnung eingefügt werden.

Tipp: Der Speicherort sollte sich im Suchpfad (Extras / Optionen / Dateien / Support befinden.

 

Einfügen des Wblocks

Ein ¿ (oder Einfügen/Block):

  • Namen eingeben und bestätigen.
  • Durchsuchen (falls er nicht gefunden wird).
  • Verzeichnis auswählen
  • Position für Block zeigen.
  • Attributwert eingeben.

Hinweis:

Wenn der Block bereits in der Zeichnung eingefügt wurde und durch den Wblock auf der Festplatte oder aus dem Netzwerk ersetzt werden soll, wählen Sie die externe Zeichnung über „Durchsuchen“.

Wenn der Block noch nicht eingefügt wurde, reicht es, den Namen im Suchfeld einzugeben. AutoCAD sucht ihn in den voreingestellten Suchpfaden.

 

 

Übung 8: Weitere Oberflächensymbole erstellen

Erstellen Sie weitere Oberflächensymbole als Wblock mit Attribut für den Mittenrauwert und die Rautiefe wie auf Seite 38 dargestellt.

 


 

Externe Referenz oder Xref

Eine externe Referenz ist weitgehend vergleichbar mit einem eingefügten Block. Der Hauptunterschied liegt darin, dass Änderungen in der Ursprungszeichnung an das eingefügte Objekt weitergegeben werden. D.h. eine externe Referenz ist eine Verknüpfung zu einer bestehenden Zeichnung.

Viele Ingenieurbüros verwenden Xrefs. Der Vorteil liegt darin, dass mehrere Zeichner an Teilprojekten oder unterschiedlichen Gewerken zeichnen können. Das Zusammenfügen der Einzelprojekte wird über Xrefs realisiert.

 

 

Beispiel:

Die Master.dwg enthält die Verknüpfungen zu den Zeichnungen a.dwg, b.dwg und c.dwg.

Die Einzelzeichnungen werden per Referenz in eine Hauptzeichnung eingefügt. Falls eine Einzelzeichnung ausgetauscht wird, ändert sich automatisch der Inhalt in der Hauptzeichnung (Befehl NEULADEN).

 

In der folgenden Übung erstellen Sie 2 Zeichnungen, die dann in eine „Masterzeichnung per Xref eingefügt werden.

Änderungen an einer Detailzeichnung wirken sich auf alle Zeichnungen aus, zu welcher die Detailzeichnung verknüpft wurde.

 

 

 

Zeichnung 1

Erstellen Sie eine Zeichnung Xr1.dwg mit dem dargestellten Inhalt.

 

 

Einfügebasispunkt festlegen

Rufen Sie den Befehl Basis auf und wählen Sie den linken unteren Eckpunkt als Basispunkt (ähnlich Einfügebasispunkt eines Blocks).

 

Zeichnung 2

Erstellen Sie eine Zeichnung Xr2 mit dem rechts dargestellten Inhalt.

 

Einfügebasispunkt festlegen

  • Rufen Sie den Befehl Basis auf.
  • Wählen Sie das Zentrum des Kreises.

 

 

Xrefs einfügen

  • Erstellen Sie eine neue Zeichnung XrHaupt.dwg
  • Rufen Sie den Befehl Xref auf.

 

Befehl: xr ¿ oder Einfügen / Externe Referenzen…

  • Wählen Sie links oben im Nachschlagefeld „DWG Zuordnen…“ oder klicken Sie mit der RMT in die weiße Fläche unterhalb des Zeichnungsnamens.

 

 

Referenzdatei verknüpfen

  • Wählen Sie die erste Zeichnung, die verknüpft werden soll (xr1.dwg).

 

Parameter der Referenzdatei bestimmen

  • Bestätigen Sie mit OK oder stellen Sie die Einfügeparameter ein (Drehwinkel, Einfügepunkt...).
  • Im Beispiel wird der Einfügepunkt am Bildschirm bestimmt.

Befehl: xr ¿

  • Zuordnung der XRef "xr1": C:\Dokumente und Einstellungen\franz\Eigene Dateien\xr1.dwg.
  • Einfügepunkt angeben oder Faktor/X/Y/Z/ Drehen/ VFaktor/VX/VY/VZ/VDrehen]: 50,50 ¿

 

Weitere Referenzdatei wählen

  • Wählen Sie wie oben beschrieben die zweite Zeichnung, die verknüpft werden soll (xr2.dwg).

 

Positionieren der Referenz

  • Fügen Sie das Mutternsymbol in der linken unteren Ecke ein (mittleres Rechteck).

 

Einfügen der weiteren 3 Referenzen oder kopieren der ersten Referenz

Befehl Xr ¿

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zeichnung xr2 und wählen Sie „Zuordnen“.

 

 

Zeigen Sie die weiteren Ecken oder kopieren Sie einfach die erste Referenz in die weiteren Ecken.

 

Ändern der Zeichnung Xr2.dwg

Variante 1: Änderungen in der Detailzeichnung durchführen:

  • Schließen Sie die HauptZeichnung.
  • Öffnen Sie die Zeichnung Xr2.dwg.
  • Erweitern Sie die Zeichnung wie dargestellt (ohne Bemaßung).
  • Speichern Sie die Änderung.

 

  • Öffnen Sie die Hauptzeichnung

 

Die Änderung wurden übernommen